Tagessegen 

mit Pfarrer Heinz-Jürgen Förg.

 

Ein Klick auf das folgende Bild führt zur Internetseite "katholisch.de",

wo man den Segen für den heutigen Tag findet.

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für die Zeit vom 17.10.2021 bis 23.10.2021

Bild von: praedica.de

Am 29. Sonntag im Jahreskreis des Lesejahres B, dem 17. Oktober 2021, lässt uns Lesung aus dem Markus-Evangelium Kap. 10, 35 – 45 an einer Situation teilnehmen, die so etwas wie Konkurrenzdenken unter der Jüngern Jesu erkennen lässt. 

Jakobus und Johannes haben einen Wunsch und den sagen sie Jesus:

„Lass in deinem Reich einen von uns rechts und den andern links neben dir sitzen.“

 

Jesus sagt daraufhin, dass er solche Wünsche nicht erfüllen kann.

Stattdessen weist er auf Möglichkeiten hin, wie man sich sozusagen dafür qualifizieren kann, in seinem Reich eine besondere Stellung zu erlangen.

 

Zum einen geht es darum, den Kelch Jesu zu trinken und mit seiner Taufe getauft zu werden, was bedeutet, dass man auch das Kreuz und die Leiden nicht scheuen darf, wenn man im Reich Gottes zu den „Großen“ gehören will.

 

Zum anderen gibt Jesus den Hinweis:

 

„Wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein.

Und wer der Erste bei euch sein will, soll der Sklave aller sein.“

 

Jesus selbst hat es seinen Jüngern dann vorgemacht, als er ihnen am Abend vor seinem Leiden die Füße wusch und damit einen Dienst tat, der damals den Sklaven vorbehalten war.

 

Hören wir nun im folgenden Video von Kirche-und-Leben die für diesen Sonntag vorgesehene Evangeliums-Lesung vollständig.

 

Kurzer Gebetsvorschlag zum Evangelium vom

29. Sonntag im Jahreskreis (B)

aus dem Buch

“Rosenkranz und Jesusgebet – Anleitung zum inneren Beten“

von Heinz Schürmann:

 

 

 

Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner.

Dein Leben und Sterben war Dienst,

erbarme dich meiner.

 

 

 

 

Ehrenplätze im Himmel

 

Gedanken zum Sonntagsevangelium Mk 10, 35-45 aus der „Sketch-Bibel #85“

Und was sagten einst die Kirchenväter zum Sonntagsevangelium?

Wer's wissen will, kann auf das folgende Bild klicken.

Zum Schluss für diese Woche:

Im Sonntags-Evangelium hörten wir:

 

„Wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein.

Und wer der Erste bei euch sein will, soll der Sklave aller sein.“

 

Papst Franziskus gilt in der katholischen Kirche als „der Erste“ und bemüht sich deshalb, allen Menschen zu dienen – insbesondere den Armen und Flüchtlingen.

 

Im folgenden Beitrag von BR24, der 2018 zum 5. Jahrestag des Amtsantritts von Papst Franziskus ausgestrahlt wurde, erfahren wir, wie sein Beispiel andere motiviert, ebenfalls den Menschen, die Hilfe brauchen, zu dienen.

Hl. Corona - Bitte für uns!

 

Außerdem wollen wir an dieser Stelle, solange die Corana-Krise andauert, weiterhin auf die

 

 

Heilige Corona

 

 

hinweisen, die zu jenen Heiligen gehört, die auch als Helfer in Seuchenzeiten angerufen werden können.

 

 

Und wir wollen weiterhin die Möglichkeit bieten, an dieser Stelle das Video mit der von „Familie Berger“ auf besonders anrührende Weise gesungenen

 

Lauretanische Litanei

(den Text der Litanei findet man auch im Gotteslob Nr. 566)

 

anzuhören und mitzubeten, in der unsere himmlische Mutter und Helferin Maria unter anderem als

 

Jungfrau, mächtig zu helfen

 

als

 

Heil der Kranken

 

und als

 

Hilfe der Christen

 

angerufen wird, und in der es, nachdem Maria in dieser Litanei unter den genannten und vielen anderen Namen um ihre Fürsprache gebeten wird, schließlich auch heißt:

 

„Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt:

Herr, verschone uns!