Tagessegen 

mit Pfarrer Heinz-Jürgen Förg.

 

Ein Klick auf das folgende Bild führt zum Segen für heute

von "Kirche TV".

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für die Zeit vom 21.01.2019 bis 27.01.2019

 

Der 20. Januar 2019 ist im laufenden liturgischen Lesejahr C der 2. Sonntag im Jahreskreis.

Die für diesen Sonntag vorgesehene Lesung aus dem Johannes-Evangelium Kap. 2, 1 – 11 nimmt uns mit auf eine Hochzeitsfeier.

Sie fand in Kana statt und sowohl Jesus als auch seine Mutter waren zu dieser Hochzeit eingeladen.

Mitten in der Festfreude machte sich nun ein Mangel bemerkbar.

Der Evangelist berichtet davon wie folgt:

 

Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.

Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.

 

Doch das entmutigt die Mutter Jesu nicht. In dem festen Vertrauen, dass ihr Sohn helfen wird, sagt sie zu den Dienern:

 

Was er euch sagt, das tut!

 

Und dann geschieht das Wunder: Jesus verwandelt Wasser in Wein.

Der weiterhin fröhliche Verlauf der Hochzeitsfeier ist gerettet.

 

 

Hören wir nun im folgenden Video von Kirche-und-Leben die für diesen Sonntag vorgesehene Evangeliums-Lesung vollständig:

 

Kurzer Gebetsvorschlag zum Evangelium vom

2. Sonntag im Jahreskreis (C)

aus dem Buch

“Rosenkranz und Jesusgebet – Anleitung zum inneren Beten“

von Heinz Schürmann:

 

 

Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner.

Wir sahen deine Herrlicxhkeit,

erbarme dich meiner.

 

 

 

Aus der Reihe „Mein Sonntagsevangelium“ der Diözese Rottenburg-Stuttgart:

 

 

Sollen Menschen heute an Jesus glauben, weil er Wunder getan hat? Nein, sondern weil er den Blick für die Tiefendimension des Lebens weitet.

 

Gedanken von Thomas Fliethmann zum Sonntagsevangelium aus Joh 2,1-11

 

„So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit und seine Jünger glaubten an ihn.“

Und was sagten einst die Kirchenväter zum Sonntagsevangelium?

Wer's wissen will, kann auf das folgende Bild klicken.

Zum Schluss für diese Woche:

 

Auch die Hochzeit zu Kana inspirierte, so wie viele andere Erzählungen aus der Bibel, Künstler und speziell Maler zu ihren Werken.

Ein solches Gemälde stammt von Paolo Veronese und entstand von 1562-63.

 

Hören und sehen wir nun eine Interpretation dieses im Pariser Louvre zu bewundernden Bildes aus der Reihe „1000 Meisterwerke aus großen Museen der Welt“.