Tagessegen 

mit Pfarrer Heinz-Jürgen Förg.

 

Ein Klick auf das folgende Bild führt zum Segen für heute

von "Kirche TV".

... und mehr

für die Zeit vom 17.03.2019 bis 23.03.2019

 

Nachdem am 1. Fastensonntag im Evangelium von der Versuchung Jesu durch den Teufel die Rede war, ist am 2. Fastensonntag, in diesem Jahr der 17. Februar, in der Lesung aus dem Evangelium nach Lukas (Kap. 9, 28 – 36) die Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor das Thema.

Jesus nimmt drei seiner Jünger, nämlich Petrus, Johannes und Jakobus „beiseite und ging mit ihnen auf einen Berg, um zu beten.

Und während er betete“, so berichtet der Evangelist Lukas weiter, „veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes, und sein Gewand wurde leuchtend weiß.

Und plötzlich redeten zwei Männer mit Jesus. Es waren Mose und Elija; sie erschienen in strahlendem Licht und sprachen von seinem Ende, das sich in Jerusalem erfüllen sollte.“

 

Mitten in der strahlenden Herrlichkeit öffnet sich damit schon der Blick auf das Leiden, das Jesus bald bevorsteht.

Doch die Verklärung sagt uns auch, dass dies nicht der hoffnungslose Schlusspunkt sein wird, sondern, dass es durch die Nacht (des Leidens) zum Licht (der verklärten Herrlichkeit) geht.

 

 

Hören wir nun im folgenden Video von Kirche-und-Leben die für diesen Sonntag vorgesehene Evangeliums-Lesung vollständig:

 

Kurzer Gebetsvorschlag zum Evangelium vom

2. Fastensonntag (C)

aus dem Buch

“Rosenkranz und Jesusgebet – Anleitung zum inneren Beten“

von Heinz Schürmann:

 

 

Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner.

Mit dir in der Wolke Gottes,

erbarme dich meiner.

 

 

 

Aus der Reihe „Mein Sonntagsevangelium“ der Diözese Rottenburg-Stuttgart:

 

 

Hiersein ist herrlich

 

"Es ist gut, dass wir hier sind." –  Das sagt Petrus im heutigen Sonntagsevangelium, nachdem Jesu Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider weiß wurden wie das Licht.

Verklärung Jesu heißt die Szene und sie beschreibt vielleicht so etwas wie den Himmel auf Erden, meint die Theologin Christiane Bundschuh-Schramm.

 

Gedanken zum Sonntagsevangelium aus Lk 9, 28 – 36:

 

„Meister, es ist gut, dass wir hier sind.“

Und was sagten einst die Kirchenväter zum Sonntagsevangelium?

Wer's wissen will, kann auf das folgende Bild klicken.

Zum Schluss für diese Woche:

 

Der Überlieferung nach fand die Verklärung Jesu, um die es im Evangelium vom 2. Fastensonntag geht, auf dem Berg Tabor statt.

Im Lied Nr. 363 des neuen Gotteslobs wird diese Überlieferung aufgegriffen.

 

 

Es heißt dort in der ersten Strophe dieses Liedes, die im folgenden Video von der Mädchenkantorei am Münchner Dom und den Münchner Domsingknaben gesungen wird:

 

„Herr, nimm auch uns zum Tabor mit,

um uns dein Licht zu zeigen!

Lass unsre Hoffnung Schritt um Schritt

mit dir zu Gott aufsteigen.

Du wirst auch uns verklären,

Herr der Herren.“