Tagessegen 

mit Pfarrer Heinz-Jürgen Förg.

 

Ein Klick auf das folgende Bild führt zur Internetseite "katholisch.de",

wo man den Segen für den heutigen Tag findet.

... und mehr

für die Zeit vom 18.04.2021 bis 24.04.2021

Nachdem wir im Evangelium vom Ostermontag die Emmaus-Jünger begleitet und miterlebt haben, wie sie in dem zunächst fremden Wanderer, der sich zu ihnen gesellte, Jesus erkannten, als er das Brot brach, lässt uns das Evangelium vom 18. April 2021, dem 3. Sonntag der Osterzeit, erleben, wie Jesus, noch während die Emmaus-Jünger den anderen von ihrem Erlebnis erzählten, in die Mitte seiner Jünger tritt, sie mit den Worten „Friede sei mit euch!“ begrüßt und ihnen dann – weil sie zu nächst meinen, einen Geist zu sehen – erklärt:

 

„Ich bin es selbst. Fasst mich doch an und begreift:

Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht.“

 

Im folgenden Videoclip von Kirche-und-Leben hören wir nun dieses Evangelium.

 

Kurzer Gebetsvorschlag zum Evangelium vom

3. Ostersonntag (B)

aus dem Buch

“Rosenkranz und Jesusgebet – Anleitung zum inneren Beten“

von Heinz Schürmann:

 

 

Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner.

Du bist mitten unter uns,

erbarme dich meiner.

 

 

 

 

Ein Video der Pfarrei Guben aus der Reihe „Ruck-Zu(c)k“:

 

„Was seid Ihr so bestürzt?“

 

Glaubensimpuls zum 3. Ostersonntag (18.04.2021) vom Pfr. Artur Zuk

Und was sagten einst die Kirchenväter zum Sonntagsevangelium?

Wer's wissen will, kann auf das folgende Bild klicken.

Zum Schluss für diese Woche:

„Friede sei mit euch!“

–das war der Gruß des Auferstandenen an seine Jünger.

In jeder heiligen Messe wünschen wir uns gegenseitig Frieden, nachdem uns der Priester dazu aufgefordert hat, einander ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung zu geben.

Und der Gottesdienst endet auch immer nach dem Schluss-Segen mit den Worten:

„Gehet hin in Frieden!“

 

Hören wir nun die erste Strophe eines altbekannten Liedes, in dem es ebenfalls um den Frieden geht:

„Im Frieden dein, o Herre mein, lass ziehn mich meine Straßen.“

Gesungen wird es von der Mädchenkantorei am Münchener Dom und den Münchener Domsingknaben.

Hl. Corona - Bitte für uns!

 

Außerdem wollen wir an dieser Stelle, solange die Corana-Krise andauert, weiterhin auf die

 

 

Heilige Corona

 

 

hinweisen, die zu jenen Heiligen gehört, die auch als Helfer in Seuchenzeiten angerufen werden können.

 

 

Und wir wollen weiterhin die Möglichkeit bieten, an dieser Stelle das Video mit der von „Familie Berger“ auf besonders anrührende Weise gesungenen

 

Lauretanische Litanei

(den Text der Litanei findet man auch im Gotteslob Nr. 566)

 

anzuhören und mitzubeten, in der unsere himmlische Mutter und Helferin Maria unter anderem als

 

Jungfrau, mächtig zu helfen

 

als

 

Heil der Kranken

 

und als

 

Hilfe der Christen

 

angerufen wird, und in der es, nachdem Maria in dieser Litanei unter den genannten und vielen anderen Namen um ihre Fürsprache gebeten wird, schließlich auch heißt:

 

„Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt:

Herr, verschone uns!