Tagessegen 

mit Pfarrer Heinz-Jürgen Förg.

 

Ein Klick auf das folgende Bild führt zur Internetseite "katholisch.de",

wo man den Segen für den heutigen Tag findet.

... und mehr

für die Zeit vom 25.09.2022 bis 01.10.2022

Bild von: praedica.de

In der für den 25. September 2022, den 26. Sonntag im Jahreskreis C, vorgesehenen Lesung aus dem Lukasevangelium Kap. 16, 19 – 31  erzählt Jesus die fiktive Geschichte vom reichen Mann und vom armen Lazarus:

 

Es war einmal ein reicher Mann, der Tag für Tag herrlich und in Freuden lebte.

Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, der gern seinen Hunger mit dem gestillt hätte, was vom Tisch des Reichen herunterfiel.

 

Nachdem beide Männer gestorben sind, ändert sich die Situation für beide grundlegend.

Im Leben nach dem Tod wird der Arme getröstet und der Reiche, der sich zu Lebzeiten nicht um ihn gekümmert hat, leidet Qual.

 

Hören wir nun im folgenden Video von Kirche-und-Leben die für diesen Sonntag vorgesehene Evangeliums-Lesung vollständig:

 

Kurzer Gebetsvorschlag zum Evangelium vom

26. Sonntag im Jahreskreis (C)

aus dem Buch

“Rosenkranz und Jesusgebet –

Anleitung zum inneren Beten“

von Heinz Schürmann:

 

  

 

Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner.

Dass ich dein Wort höre und die Not sehe,

erbarme dich meiner.

 

 

 

 

Ein Video der Pfarrei Guben aus der Reihe „Ruck-Zu(c)k“:

„FAULHEIT“

 

Glaubensimpuls des Gubener Pfarrers Artur Zuk

zur 1. Lesung aus dem Buch Amos am 26. Sonntag im Jahreskreis am 25.09.2022

Und was sagten einst die Kirchenväter zum Sonntagsevangelium?

Wer's wissen will, kann auf das folgende Bild klicken.

Zum Schluss für diese Woche:

„Vor der Tür des Reichen lag ein armer Mann.“,

sagte Jesus.

 

Damit verweist er darauf, dass man an den Armen vor der eigenen Haustür nicht achtlos vorüber gehen soll.

 

Das anschließende Video von MDR Investigativ kann uns mit Blick auf konkrete Beispiele aus in unserer Nähe, konkret geht es um Tafeln in Not, für dieses Problem sensibilisieren.

Der Monat September gilt in der katholischen Kirche traditionell als „Schutzengelmonat“.

 

Warum das so ist und weiteres zum Thema kann man auf unserer Extra-Seite erfahren, zu der man durch einen Klick auf das folgende Bild gelangt.

Bild: privat

 

Außerdem wollen wir an dieser Stelle angesichts der Nöte unserer Zeit die Möglichkeit bieten, das Video mit der von „Familie Berger“ auf besonders anrührende Weise gesungenen

 

 

Lauretanische Litanei

 

(den Text der Litanei findet man auch im Gotteslob Nr. 566)

 

 

anzuhören und mitzubeten, in der unsere himmlische Mutter und Helferin Maria unter anderem als

 

 

Jungfrau, mächtig zu helfen

 

als

 

Heil der Kranken

 

und als

 

Hilfe der Christen

 

oder auch als

 

Königin des Friedens

 

angerufen wird, und in der es, nachdem Maria in dieser Litanei unter den genannten und vielen anderen Namen um ihre Fürsprache gebeten wird, schließlich auch heißt:

 

„Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt:

 

Herr, verschone uns!