Tagessegen 

mit Pfarrer Heinz-Jürgen Förg.

 

Ein Klick auf das folgende Bild führt zur Internetseite "katholisch.de",

wo man den Segen für den heutigen Tag findet.

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für die Zeit vom 27.09.2020 bis 03.10.2020

Am 27. September 2020, dem 26. Sonntag im Jahreskreis des Lesejahres A, erzählt Jesus in der Lesung aus dem Matthäusevangelium Kap. 21, 28 – 32 das Gleichnis von den ungleichen Söhnen, die von ihrem Vater aufgefordert werden, in seinem Weinberg zu arbeiten.

 

Während der eine zunächst „Ja“ sagt, dann aber keine Lust hat, es auch wirklich zu tun, sagt der andere erst mal „Ich will nicht“, geht schließlich aber doch.

 

Es kommt also nicht auf schöne Worte, sondern auf die Tat an.

 

Hören wir nun im folgenden Video von Kirche-und-Leben die für diesen Sonntag vorgesehene Evangeliums-Lesung vollständig:

 

Kurzer Gebetsvorschlag zum Evangelium vom

26. Sonntag im Jahreskreis (A)

aus dem Buch

“Rosenkranz und Jesusgebet – Anleitung zum inneren Beten“

von Heinz Schürmann:

 

 

Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner.

Der Wille Gottes - ich kann noch beginnen,

erbarme dich meiner.

 

 

 

 

Aus der Reihe „Mein Sonntagsevangelium“ der Diözese Rottenburg-Stuttgart:

 

Irren ist menschlich

 

Ein Nein muss nicht endgültig sein. Man kann sich auch mal irren. Da ist es gut, die Hoffnung zu haben, dass da ein Gott ist, der sich über die eigene Umkehr freut. Und der auch immer wieder von neuem dazu bereit ist, uns den richtigen Weg zu zeigen.

 

Gedanken der Gemeindereferentin Julia Scharla zum Sonntagsevangelium aus Matthäus 21, 28-32:

 

"Er antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn und er ging hinaus.“

Und was sagten einst die Kirchenväter zum Sonntagsevangelium?

Wer's wissen will, kann auf das folgende Bild klicken.

Zum Schluss für diese Woche:

… noch einige etwas unkonventionell dargebotene Gedanken zum Sonntagsevangelium,

entdeckt auf dem Videokanal „Sketchbibel“ / „Surfkurs mit Tiefgang“:

Hl. Corona - Bitte für uns!

 

Außerdem wollen wir an dieser Stelle, solange die Corana-Krise andauert, weiterhin auf die

 

 

Heilige Corona

 

 

hinweisen, die zu jenen Heiligen gehört, die auch als Helfer in Seuchenzeiten angerufen werden können.

 

 

Und wir wollen weiterhin die Möglichkeit bieten, an dieser Stelle das Video mit der von „Familie Berger“ auf besonders anrührende Weise gesungenen

 

Lauretanische Litanei

(den Text der Litanei findet man auch im Gotteslob Nr. 566)

 

anzuhören und mitzubeten, in der unsere himmlische Mutter und Helferin Maria unter anderem als

 

Jungfrau, mächtig zu helfen

 

als

 

Heil der Kranken

 

und als

 

Hilfe der Christen

 

angerufen wird, und in der es, nachdem Maria in dieser Litanei unter den genannten und vielen anderen Namen um ihre Fürsprache gebeten wird, schließlich auch heißt:

 

„Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt:

Herr, verschone uns!