Tagessegen 

mit Pfarrer Heinz-Jürgen Förg.

 

Ein Klick auf das folgende Bild führt zum Segen für heute

von "Kirche TV".

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für die Zeit vom 22.04.2018 bis 28.04.2018

Der 4. Sonntag der Osterzeit, der in diesem Jahr auf den 22. April fällt, wird auch der „Sonntag des Guten Hirten“ genannt, weil in der Evangeliums-Lesung an diesem Sonntag immer ein Abschnitt aus dem 10. Kapitel des Johannes-Evangeliums vorgelesen wird, wo von Jesus als dem guten Hirten die Rede ist.

 

Im laufenden Lesejahr B hören wir die Verse 11 – 18, in denen uns der Unterschied zwischen dem „guten Hirt“ und dem „bezahlten Knecht, der nicht Hirt ist“, vor Augen gestellt wird.

 

Hören wir im folgenden Videoclip von Kirche-und-Leben, worin dieser Unterschied besteht und was uns Jesus sonst noch in diesem Evangelium zu sagen hat.

 

Kurzer Gebetsvorschlag zum Evangelium vom 4. Ostersonntag (B)

aus dem Buch

“Rosenkranz und Jesusgebet – Anleitung zum inneren Beten“

von Heinz Schürmann:

 

 

Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner.

Du kennst die Deinen,

erbarme dich meiner.

 

 

 

 

Wolfgang Müller aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart nimmt das romantische Bild des Guten Hirten und seiner Herde in den Blick und vergleicht es mit dem, was uns das Evangelium berichtet.

 

„Es wird nur eine Herde geben und einen Hirten“ –

einige Gedanken zum Sonntagsevangelium aus Johannes 10, 11 – 18. 

Und was sagten einst die Kirchenväter zum Sonntagsevangelium?

Wer's wissen will, kann auf das folgende Bild klicken.

 

Übrigens:

 

Wer auf das folgende Bild vom leeren Grab klickt,

gelangt zu unserer speziellen Osterzeit-Seite.

 

 

Zum Schluss für diese Woche:

 

„Ich bin der gute Hirt. Ich kenne all die Meinen.“

 

So lautet der Titel eines einfachen und eingängigen Liedes von P. Raimund Kreid, das durch den Bibeltext des Evangeliums vom Sonntag des Guten Hirten inspiriert ist und das wir uns im folgenden Video einmal anhören wollen.