Info 07 (ab 20. November 2016)

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Patronatsfest 2017

Am Christkönigssonntag, dem 26. Oktober 2017, feierte unsere Christus, dem König, geweihte Pfarrei ihr diesjähriges Patronatsfest.

Obwohl es am Tag zuvor noch in Strömen geregnet hatte, zeigte sich der Sonntag dann von seiner sonnigen Seite.

Das Fest begann mit der Heiligen Messe um 10 Uhr in der Luckauer Kirche.

Nach dem Gottesdienst war auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Ernst Steppan aus Golßen übernahm die Essensausgabe.

Damit das Essen nicht ansetzt, wurde anschließend ein Fußballspiel zwischen den Mannschaften "Jung" und "Alt" ausgetragen.

Zum Schluss gab's eine Siegerehrung. Den 1. Preis bekam die Mannschaft "Alt" - nicht zuletzt durch den sportlichen Einsatz unseres Pfarrers.

Das Ergebnis 1:0 für die Mannschaft "Alt" soll aber noch nicht das letzte Wort gewesen sein, denn die Mannschaft "Jung" fordert bei nächster Gelegenheit eine Revanche.

 

Allen, die zum guten Gelingen des Festes beitrugen, sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön gesagt.

                 Christen ein Zuhause geben

Golßen ist eine Kleinstadt im Spreewald. Der dort ansässige Spreewaldhof, einer der größten Arbeitgeber der Region, verarbeitet Jahr für Jahr Tausende Tonnen Gurken.

Ohne die hier zur Saison tätigen Arbeitskräfte aus Polen wäre das nicht denkbar. Viele von ihnen haben bei uns inzwischen ein zweites Zuhause gefunden.

Das neue Zuhause ist für sie aber auch immer da, wo „ihre“, also die katholische Kirche ist. Damit sie sich in der Gemeinde vor Ort wirklich heimisch fühlen können, ist es natürlich wichtig, dass sich die Mitglieder Gemeinde und ihre Gäste besser kennenlernen und miteinander ins Gespräch kommen.

 

Deshalb wurde am Sonnabend, dem 6. Mai 2017, vor der Heiligen Messe eine kleine Vorstellungsrunde bei Kaffee und Kuchen veranstaltet. Auch die polnischen Gäste waren nicht mit leeren Händen gekommen, sondern brachten selbst gebackene Spezialitäten mit.

Im Anschluss fand dann die Heilige Messe statt. Zum Schluss wurde von den polnischen Christen das Lied „Maria, Maienkönigin“ in ihrer Muttersprache gesungen wurde.

Der kräftige Gesang ließ erkennen, dass sich unsere polnischen Mitchristen bei uns, in „ihrer“ Kirche, offensichtlich schon richtig wohl und zuhause fühlen.

Zu guter letzt wurde dann auch noch den Geburtstagskindern das bekannte Ständchen „Viel Glück und viel Segen“ in polnischer Sprache gesungen.

Auch unsere Tageszeitung, die "Lausitzer Rundschau" berichtete:

Bischof Wolfgang Ipolt schloss am 20.11.2016        die Heilige Pforte in Neuzelle

Für alle, die am Nachmittag des Christkönigssonntag, 20.11.2016, nach Neuzelle gekommen sind, bot sich ein wunderschöner Anblick des Abendhimmels.

Auch viele Gemeindemitglieder aus unserer Pfarrei waren nach Neuzelle gekommen, um an der feierlichen Pontifikalvesper in der Wallfahrtskirche teilzunehmen, mit der unser Bischof Wofgang Ipolt das Heilige Jahr der Barmherzigkeit im Bistum Görlitz offiziell beendet hat.

Bischof Ipolt zeigte sich in seiner Ansprache dankbar für dieses Heilige Jahr, das Papst Franziskus ausgerufen hat.

Mit den Katechesen und den Andachten rund um das Thema Barmherzigkeit und nicht zuletzt durch die Beichtangebote im Zusammenhang mit dem Ablass, sei das Heilige Jahr bewusst wahrgenommen worden und ist mehr ins Bewusstsein gerückt, sagte der Bischof.

 

Nach der Ansprache von Bischof Wolfgang Ipolt  zogen die Gläubigen in einer Prozession ein letztes Mal durch die Heilige Pforte, bevor sie durch den Bischof geschlossen wurde

                              Die Tür ist ist verschlossen

Auch der Seelsorgeamtsleiter Markus Kurzweil zeigte sich über die große Teilnahme an den Veranstaltungen erfreut. Besonders freute es ihn, dass sich so viele Gläubige auf den Weg nach Neuzelle gemacht haben, um sowohl bei der Eröffnung als auch bei der Schließung der Heilige Pforte dabei zu sein.

Seelsorgeamtsleiter Kurzweil sagte: 

„Die Römer sind mit einer Heilige Pforte vertraut, aber bei uns gibt es nichts Vergleichbares. Um so schöner ist es, dass die Teilnahme bei so etwas Unbekanntem groß war. Ich bin positiv überrascht.“

Eine besondere Stille vor der Muttergottesfigur bot eine gute Gelegenheit, für alle Daheimgebliebenen und Kranken zu beten.

Mit dem heutigen Tag geht das Kirchenjahr zu Ende.

 

Ich wünsche allen Gottes reichen Segen für das am 1. Adventssonntag beginnende neue Kirchenjahr 2016 / 2017.

 

Ernst Steppan