Info 04 (vom 09. 06.15 bis 22.11.15)

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Christkönigssonntag 2015 in Luckau

In diesem Jahr fiel der Christkönigssonntag und damit das Patronatsfest unserer Pfarrei „Christus König“ auf den 22. November.

 

Obwohl sich 2015 die Weihe unserer Luckauer Kirche zum 80. Male jährt, gab es diesmal keine große Feier.

 

Doch ganz unbeachtet sollte das Jubiläum auch nicht bleiben und so hatte sich am Morgen des 22. Novembers 2015 in der Luckauer Kirche eine Gemeinde aus allen Kirchorten unserer Pfarrei zur Feier der Eucharistie versammelt.

 

Im Anschluss daran waren alle zu einem kleinen Imbiss mit Würstchen, Schmalzstullen sowie Kaffee und Kuchen in den Gemeindesaal eingeladen.

 

Dort fand dann auch noch ein interessanter Vortrag von Bernadette Rausch statt.

 

 

Die Beauftragte unseres Bistums für die Gemeindereferentinnen und Gemeindekatechetinnen war dazu eigens aus Görlitz angereist und berichtete über ihren einjährigen Aufenthalt im südrussischen Bistum Saratow.

 

Dieses von

 

Bischof Clemens Pickel

 

geleitete Bistum erstreckt sich vom Schwarzen- bis zum Kaspischen Meer, wird von der Wolga durchflossen  und ist viermal so groß ist wie Deutschland.

 

Bei einer Einwohnerzahl von ca. 45 000 000 gibt es dort allerdings kaum 21 000 Katholiken.

Zum Abschluss ihres interessanten, mit vielen Bildern über Land und Leute, deren Wohnverhältnisse und aus dem Gemeindeleben der dortigen Diaspora-Christen illustrierten, Vortags bedankte sich Pfarrer Marecik im Namen aller Anwesenden bei Bernadette Rausch und überreichte ihr ein kleines Geschenk.

Firmung in Luckau

Am Sonntag, dem 8. November 2015, empfingen in unserer Gemeinde 7 Jugendliche das Sakrament der Firmung.

 

Dazu war Bischof Wolgang Ipolt nach Luckau gekommen.

Um 10 Uhr feierte er mit der versammelten Festgemeinde die Eucharistie.

Auch die Gottesdienstgestaltung war größtenteils jugendlich.

 

So wurde z.B. mit musikalischer Begleitung durch die Jugendlichen und mit Unterstützung durch unsere Schola das von Weltjugendtagen bekannte Lied „Jesus Christ, you are my life“ zum Gloria gesungen.

 

Auch die Lesung der Bibeltexte und der Vortrag der Fürbitten wurden von Jugendlichen übernommen.

Als Evangelium trug dann der ebenfalls anwesende Generalvikar Alfred Hoffmann die für diesen Sonntag vorgesehene Lesung vor, die vom Opfer der armen Witwe handelte (Markus 12, 38 – 44).

 

In seiner Predigt gab Bischof Ipolt sowohl den Firmlingen als auch der ganzen Gemeinde den Hinweis, dass es sich mit dem Glauben ähnlich wie mit einer Fremdsprache verhalte.

Damit beides lebendig bleibe, sei ein häufiger Gebrauch erforderlich – also die beständige Anwendung in der Praxis.

 

Außerdem gab er allen zwei alte Sinnsprüche, die sich reimen und deshalb gut zu behalten sind, mit auf den Weg, die dabei helfen können, den Glauben lebendig zu halten und ihn in der alltäglichen Praxis anzuwenden:

 

1. Mit Gott fang an, mit Gott hör auf.

    Das ist der beste Lebenslauf.

 

und

 

2. Was du nicht willst, dass man dir tu,

     das füg auch keinem andern zu.

 

Danach wurden die Firmbewerber vorgestellt ...

 

 

 

.... und der Bischof spendete ihnen, nachdem sie der Reihe nach mit ihren Paten vortraten, das Sakrament des Heiligen Geistes, die Firmung.

 

 

 

Anschließend ging es weiter mit der Feier der heiligen Eucharistie.

Zum Abschluss des Gottesdienstes erhielt jeder Gefirmte eine Urkunde und ein kleines Geschenk.

Frohe Gesänge aus dem Jugendliederbuch umrahmten die Feier, die allen Beteiligten sicher noch lange in guter Erinnerung bleiben wird – nicht nur wegen des anschließend bei schönstem Sonnenschein vor der Kirchentür gemachten Gruppenfotos mit dem Bischof.

Reformationstag 2015

Wie in den Vorjahren feierten die evangelischen Christen auch diesmal am 31. Oktober „ihren“ Feiertag, das Reformationsfest – und nicht Halloween, wie das Hinweisschild auf nebenstehendem Foto noch einmal augenscheinlich zum Ausdruck brachte.

 

Und wie in den Jahren zuvor wurden auch diesmal die Geschehnisse rund um die Reformation Martin Luthers von der Theaterloge Luckau gekonnt in Szene gesetzt.

 

Zur Erinnerung:

 

2011 wurde die vom sächsischen Kurfürsten Friedrich veranlasste Entführung Luthers auf die Wartburg dargestellt.

 

2012 stand dann die Flucht der Nonnen, unter denen sich auch Katharina von Bora, die künftige Frau des Reformators, befand, auf dem Schauspielprogramm.

 

2013 gedachte man in den Spielszenen an die Hochzeit Martin Luthers.

 

Und 2014 ging es um seine berühmten Tischreden, seine Visitationen und den von ihm gepflanzten Apfelbaum.

 

2015 nun waren die spielerischen Szenen dem Vordenker der Reformation, Jan Hus, und den letzten Jahren des schon alten und kranken Martin Luther gewidmet.

 

Die erste Szene fand in der Kirche statt.

Frauen unterhielten sich über das Alltagsleben in Wittenberg und treffen auf Luthers Frau, dargestellt von Pfarrerin Kerstin Strauch, die von der Krankheit ihres Mannes erzählt.

 

 

Die 2. Szene wurde vor der Kirche gespielt und führte die Besucher zurück in die Zeit um 1413.

Dort konnten sie erleben, wie „irgendwo in Böhmen“ der Wanderprediger Jan Hus auftrat und die seinerzeit in der Kirche herrschenden Zustände kritisierte.

 

Die dritte Spielszene auf dem Marktplatz versetzte dann alle Anwesenden in das Prag des Jahres 1450.

 

 

In einem Wirtshaus wird heftig die Verurteilung von Jan Hus durch das Konstanzer Konzil und seine Verbrennung auf dem Scheiterhaufen diskutiert, die geschehen war, obwohl ihm Kaiser Sigismund zuvor noch für die Rückreise freies Geleit zugesichert hatte.

Die vierte Spielszene fand dann an der Klosterkirche statt.

Hier ging es um die Einführung der Reformation in Luckau, Luthers Besuch dort 10 Jahre später und es wurde über die Theologie Martin Luthers diskutiert.

 

 

Ausgehend von dem schlechten Gesundheitszustand, den Martin Luther in seinen letzten Lebensjahren hatte, kam in der fünften und letzten Szene am Schlossberg auch die Frage nach dem Tod zur Sprache, aber auch das Thema, wie man im Alter mit all seinen Belastungen trotzdem noch ein lebenswertes Leben führen kann.

Zum Abschluss wurde das Lied „Großer Gott, wir loben dich!“ gesungen und das war auch
gleichzeitig das Tischgebet für alle Anwesenden.

Bei schönstem Sonnenschein ging dieser ereignisreiche Tag zu Ende,  der für alle Beteiligten
ein besonderes Erlebnis war.

 

Wir danken Ernst Steppan aus Golßen für seinen Bericht und die Fotos.

Hubertus-Messe 2015 in Luckauer Nikolai-Kirche

und Konzert am Vorabend

Auch in diesem Jahr fand in der Luckauer Nikolai-Kirche wieder, wie es schon gute Tradition ist, eine Hubertusmesse statt und zwar am 10. Oktober.

 

Ernst Steppan aus Golßen war beim Konzert am Vorabend dabei und hat für uns einige Fotos gemacht.

Außerdem hat er das Spiel der Jagdhornbläser aufgenommen und ein Video davon auf YOUTUBE veröffentlicht.

 

Nachfolgend nun das schon eingangs erwähnte YOUTUBE-Video,

welches uns einen Eindruck vom Klang der Parforce-Hörner vermittelt,

die von den Bläsern

"Les Trompes du Val du Rhin“

aus dem Odenwald zur

Eröffnung der Hubertusmesse

in festlicher Weise geblasen wurden.

Bistumswallfahrt am 6. September 2015

 

„Du führst mich hinaus ins Weite“ war das Thema der diesjährigen Bistumswallfahrt nach Neuzelle.

 

Die barocke Stiftskirche war wieder bis auf den letzten Platz gefüllt, als pünktlich um 10 Uhr das Pontifikalamt mit dem Einzug unseres Bischofs Wolfgang Ipolt und seiner Begleiter im Bischofs- und Priesteramt zum Spiel der Orgel und zum Gesang des Liedes „Pilger sind wir Menschen“ (GL 820) begann.

 

Als Gast aus dem Erzbistum Köln nahm Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp an der Wallfahrt teil. Am Nachmittag hielt er im Refektorium einen Vortrag zum Thema „Ehe und Familie als Gabe und Aufgabe“ und in der abschließenden Wallfahrtsandacht hielt er die Predigt.

 

Doch dazu später.

Übrigens war diesmal auch Radio Horeb mit von der Partie und übertrug die Wallfahrt live.

 

Zunächst aber wurde an diesem 23. Sonntag im Jahreskreis (B) die Eucharistie gefeiert und  aus dem Markus-Evangelium Kap. 7, 31 – 37 vorgelesen.

 

Das Evangelium handelte von der Heilung eines Taubstummen durch Jesus, der den Kranken berührte und ihm das Wort „Effata!“ – „Öffne dich!“ sagte.

 

In seiner Predigt nannte Bischof Ipolt 3 Verhaltensweisen, die heutzutage in der Kirche bzw. unter den Christen oft anzutreffen sind und die man ebenfalls als Krankheiten bezeichnen könnte, die geheilt werden müssen.

Es ist zum einen die „Entdeckungsangst“, also die Angst, dass andere in der Schule, auf der Arbeit, im Wohnhaus oder wo auch immer mitbekommen könnten, dass wir katholische Christen sind.

Die zweite „Krankheit“, so sagte der Bischof, ist die „Angst vor Übertreibungen“, die jede Aktivität in den Gemeinden und damit auch jede Entwicklung im Glauben bereits im Keim erstickt. Symptome dieser „Krankheit“ seien Aussagen wie: „Das haben wir noch nie gemacht.“ oder: „Da kommt doch sowieso keiner.“ oder eben: „Wir wollen es mal nicht übertreiben.“ Wenn diese „Krankheit“ nicht behandelt wird, bleibt unser Christsein im Mittelmaß stecken.

Und die dritte „Krankheit“, die Bischof Ipolt nannte, ist die „geistliche Stummheit“, das heißt die Unfähigkeit über den Glauben zu sprechen.

Wer zu anderen aber nie ein Wort sage, das seinen Glauben erkennen lässt, oder wer sich nicht traut, z.B. im Kreis der Familie ein Gebet zu sprechen, dessen Glaube vertrockne schließlich.

 

Jesus jedoch sei der Arzt, der uns bei der Heilung dieser 3 Krankheiten helfen könne, genau wie er damals dem Taubstummen die Ohren öffnete und die Zunge löste, sagte der Bischof.

 

 

Zur Gabenbereitung überreichten dann die Vertreter der Gemeinden des Bistums dem Bischof das Wallfahrtsopfer, das für die Arbeit der Caritas mit Flüchtlingen bestimmt ist.

 

Im Namen unserer Pfarrei mit ihren Kirchorten übergab Ernst Steppan das bei uns zuvor eingesammelte Geld, wie man auf dem folgenden, von Raphael Schmidt aufgenommenen  Foto sehen kann..

Die Eucharistiefeier endete – wie in jedem Jahr – mit dem Neuzeller Wallfahrtslied „Maria, Mutter, Friedenshort“ (GL 860).

 

Anschließend ein kurzer Eindruck davon – zu den Klängen des Liedes ziehen die Fahnenträger in einer Prozession durch die Kirche.

Nach der Eucharistiefeier stand die Mittagspause auf dem Programm mit Blasmusik und Imbiss auf dem Stiftsplatz sowie weiteren Angeboten.

 

Leider regnete es in Strömen, so dass es schwer fiel, die Mittagspause auf dem Stiftsplatz zu überstehen, ohne nass zu werden – selbst mit Regenschirm.

Wer’s nicht nur trocken haben, sondern auch noch etwas über die Neuzeller Passionsdarstellungen vom Heiligen Grab erfahren wollte, konnte sich im Kreuzgang und den angrenzenden Räumlichkeiten die Ausstellung „Himmlisches Theater“ ansehen.

Abt Gabriel beauftragte 1751 den böhmischen Künstler Joseph Felix Seifrit mit der durchdachten Konzeption der Neuzeller Passionsdarstellungen. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde das monumentale Barocktheater in der Passionszeit in Neuzelle aufgebaut. 15 Szenen in fünf Bühnenbildern illustrieren mitreißend die biblischen Ereignisse von Leiden, Sterben und Aufstehen Jesu Christi. Sie stehen damit in der jahrhundertelangen Tradition der Heiligen Gräber in Mitteleuropa.

 

Der Neuzeller Passionszyklus nutzt theatralisch die Mittel und Möglichkeiten barocker Inszenierung und ist auch technisch eine Meisterleistung – ein künstlerischer und geistlicher Schatz: Himmlisches Theater!

Seit dem 21. März 2015 ist das Museum Himmlisches Theater – Die Neuzeller Passionsdarstellungen vom Heiligen Grab für das Publikum geöffnet. Erstmals seit über 150 Jahren sind die beiden Szenen Judaskuss und Kreuztragung nach ihrer Restaurierung mit ihren Bühnenbildern wieder in der Öffentlichkeit zu sehen.

Ab 13 Uhr gab es dann weitere Angebote in vor Regen geschützten Räumen, wie z.B. den schon erwähnten Vortrag des Kölner Weihbischofs im Refektorium oder einen Caritas-Vortrag über „Flüchtlinge und Migranten im Bistum Görlitz“, der im großen Pfarrhaussaal stattfand, oder einen weiteren Vortrag im kleinen Pfarrhaussaal über die Bistumsprojekte der missionarischen Pastoral, aber auch ein stimmungsvolles Konzert mit neuen geistlichen Liedern in der evangelischen Kirche.

 

 

Anschließend, um 14:15 Uhr, versammelten sich alle wieder in der Stiftskirche zur abschließenden Wallfahrtsandacht.

 

 

Hier berichteten unter anderem 3 Ungetaufte, wie sie aus ihrer Perspektive die Kirche und die Christen sehen.

 

Weihbischof Schwaderlapp aus Köln wies dann in seiner Predigt zum Evangelium von der Verkündigung des Engels Gabriel an Maria darauf hin, dass dem Vorbild Marias entsprechend 3 Dinge zum Glauben gehören:

 

das Hören,

 

das Beten

 

und

 

das Handeln.

 

 

Als dann zum Schluss der eucharistische Segen gespendet wurde, hörte auch der Regen auf, die Wolken lichteten sich und die Sonne schien durch die Kirchenfenster.

Mit dem gemeinsamen Lied „Sei gegrüßt, du Gnadenreiche“ (GL 851) endete die diesjährige Wallfahrt zu unserer lieben Frau von Neuzelle.

Pfarrgemeindefest 2015

Die für Sonntag, den 5. Juli 2015, angekündigten subtropischen Temperaturen, ließen schon bei manch einem Zweifel aufkommen, ob es eine gute Idee war, das diesjährige Gemeindefest unserer Pfarrei gerade auf diesen Termin gelegt zu haben.

 

Doch schließlich erwiesen sich diese Sorgen dann doch als unbegründet, denn es gab trotz der Hitze eine gute Beteiligung.

Schon bei der heiligen Messe um 10 Uhr war die Kirche gut gefüllt.

Das Evangelium vom 14. Sonntag im Jahreskreis B, das dabei vorgelesen wurde, handelte von der Ablehnung, die Jesus in seiner Heimat erfahren hat (vgl. Markus 6, 1 – 6).

Ausgehend davon wurde bei einem Anspiel, das Jugendliche gemeinsam mit unserer Gemeinde-referentin Frau Hoffmann vorführten, die Ablehnung thematisiert, die Außenseitern der Gesellschaft, aber auch Asylanten oft entgegenschlägt.

 

Im Anschluss an die Eucharistiefeier waren alle zu einem kleinen Imbiss in den Pfarrgarten eingeladen.

 

 

Es gab Würstchen vom Grill, das polnische Nationalgericht Bigosch und leckere Salate, aber auch für Kaffee und Kuchen war gesorgt, ebenso wie für alkoholfreie Getränke und kühles Bier.

Die Kinder hatten die Möglichkeit, Fußball zu spielen und dabei die erst kürzlich neu erworbenen Fußballtore einzuweihen.

Nach dem Essen gab es noch eine besondere Überraschung.

 

Denn unsere Schola, die schon während des Gottesdienstes gesungen hatte, bekam Verstärkung und nahm uns unter der Leitung von Frau Graßmann mit auf eine kleine musikalische Weltreise, ausgehend von der „Berliner Luft“ über die „weißen Rosen aus Athen“ bis hin zum fehlenden „Bier auf Hawai“.

„Ein insgesamt trotz der großen Hitze sehr gelungenes Fest!“ – das war das Resümee aller, die dabei waren.

Und ein besonderer Dank gilt natürlich in besonderer Weise denen, die durch ihren persönlichen Einsatz zum Gelingen beigetragen haben.

Weitere Ereignisse im Monat Juni 2015

Gemeindeexerzitien in Golßen (Dahme und Luckau)

Goldenes Priesterjubiläum von Pfarrer Lischka in Finsterwalde

Ökumenisches Gemeindefest in Golßen

Gemeindeausflug am 9. Juni 2015

Ernst Steppan berichtet:

Auf dem Programm des diesjährigen Gemeindeausflugs, der in eigener Regie, also mit den eigenen PKW’s stattfand, stand zunächst der Besuch der Kirche St. Marien in Storkow Hubertushöhe.

Nach dem Gottesdienst fuhren wir nach Bad Saarow.

Dort unternahmen wir eine Schiffsfahrt auf dem schönen Scharmützelsee, wo dann auch für die leibliche Stärkung gesorgt war.

 

Danach ging es weiter nach Beeskow. Hier besichtigten wir zuerst die alte Marienkirche, in der sich unter anderem ein Bild des hl. Christopherus befindet.

 

 

Vom Kirchenführer erfuhren wir, dass dieses Bild 1990 entstand. Es wurde von einem Maler aus Westberlin für einen Arbeitslohn von  500 D-Mark gemalt. Die Farbe wurde für 26 Ostmark beigesteuert.

 

Anschließend besuchten wir die Katholische Kirche "Heilig Geist" in Beeskow.

 

Dort gab es ein Wiedersehen mit Heidemarie  Günther , die jahrelang als Gemeindekatechetin in Luckau tätig war.

Nach dem Kaffeetrinken gab es zum Abschluss des gelungenen Ausflugs noch eine kurze Andacht.

 

Allen, die zum Gelingen des diesjährigen Gemeindeausflugs beigetragen haben, den Organisatoren ebenso wie denen, die Kuchen gebacken haben, sei an dieser Stelle herzlich gedankt.