Info 03 (vom 23. 11.2014 bis 31.05.2015)

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Chor-Besuch aus Berlin

Am Dreifaltigkeitssonntag, dem 31. Mai 2015, gestaltete der Kirchenchor aus Berlin Schönhausen-Pankow  die Eucharistiefeier der Gemeinde Luckau musikalisch, nachdem dieser Chor bereits am Samstag zuvor beim Gottesdienst in Golßen gesungen hatte.

Dabei kamen auch einige Lieder zum Vortrag, die der Männerchor in seinem jährlich stattfindenen Workshop einstudiert hatte.

Alle Zuhörer waren begeistert und dankten den engagierten Sängern für ihren Besuch und die schönen Darbietungen.

Bei dieser Gelegenheit wurde zum Ausdruck gebracht, dass der Chor, sollte er wieder einmal in der Gegend sein, jederzeit herzlich eingeladen ist, in unseren Gemeinden zu singen.

75. Geburtstag von Pfarrer i. R. Horst Lischka

Pfarrer Lischka im Jahre 2006 in Golßen beim 20-jährigen Jubiläum als Pfarrer unserer Pfarrei

 

Der langjährige Luckauer Pfarrer Horst Lischka feierte am 21. Mai 2015 in Doberlug-Kirchhain seinen 75. Geburtstag.

 

 

 

Der Tag begann in der Kirche mit der Feier einer Heiligen Messe.

 

 

 

 

Auch aus unserer Pfarrei waren viele nach Doberlug-Kirchhain gekommen, um ihrem langjährigen Seelsorger die herzlichsten Glückwünsche auszusprechen.

Außerdem wurde dem Jubilar, der übrigens am 27. Juni 2015 um 17 Uhr in der Finsterwalder Pfarrkirche sein Goldenes Priesterjubiläum feiert, noch ein Ständchen gesungen.

Mit den Senftenbergern auf Wallfahrt nach Altötting und Mariazell

 

 

In diesem Jahr fand die alljährliche Wallfahrt der Senftenberger Gemeinde, zu der auch immer Wallfahrer aus anderen Gemeinden bzw. Pfarreien eingeladen sind, vom 13. bis 17. Mai 2015 statt.

 

Die Ziele waren Altötting und Mariazell.

 

 

Aus unserer Pfarrei war Familie Ernst und Marion Steppan dabei.

 

Ernst Steppan berichtet uns über seine Eindrücke wie folgt:

Als wir in Altötting angekommen waren, besuchten wir als erstes die Gnadenkapelle.

Pfarrer Pabel feierte mit uns in der Bruder-Konrad-Kapelle eine Heilige Messe.

 

In seiner Predigt ging Pfarrer Pabel auf das Leben und Wirken von Bruder Konrad ein und stellte seinen alltäglichen Dienst als Pförtner und seine Liebe zum Gekreuzigten als Vorbild vor Augen.

 

Unter anderem sagte er:

„Den Alltag von Bruder Konrad sollten wir auch zu unserem Alltag machen.“

 

 

Am nächsten Tag ging es weiter nach Mariazell ins benachbarte Österreich. Dort feierten wir die Heilige Messe zum Fest Christi Himmelfahrt.

 

 

 

Im Mittelpunkt der Betrachtung stand Maria als „Knotenlöserin“, die wir immer als Fürsprecherin anrufen dürfen und die uns dabei helfen kann, die mancherlei Verknotungen, die sich im Leben ergeben können, zu lösen.

Der darauf folgende Tag begann mit einer Heiligen Messe, die wir gemeinsam mit einer schwäbischen Pilgergruppe feierten.

Anschließend beteten wir den Kreuzweg. Die Kreuzwegfiguren sind in die Landschaft eingebunden.

Am Ende des Ensembles befindet sich eine mechanische Krippe mit sich bewegenden Figuren aus der biblischen Geschichte.

Dieses kleine Kunstwerk wird schon seit mehreren Generationen aufgebaut und instand gehalten.

Der Nachmittag stand für jeden zur freien Verfügung. Beendet wurde dieser schöne Tag mit dem Rosenkranzgebet und einer Maiandacht.

 

Am nächsten Tag stand eine „Fahrt ins Blaue“ auf dem Programm.

Das Ziel, zu dem sie uns führte, war schließlich das berühmte Stift Heiligenkreuz im Wienerwald.

Hier hatte ich das Glück, dem aus Funk und Fernsehen sowie durch seine Publikationen bekannten Pater Karl Wallner persönlich zu begegnen.

Am letzten Tag fand dann nach schon zur Tradition gewordenem Brauch ein Singeabend statt, der durch den Beitrag von Pfarrer Pabel ein ganz besonderes Gepräge hatte, da dieser am 23. Mai seinen 70. Geburtstag feiern und sich dann in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden wird.

Reich gesegnet und mit vielen schönen Eindrücken ging es dann wieder auf die Heimreise.

Ein Dank gilt auch dem hl. Petrus, der uns trotz gegenteiliger Prognosen zu gutem Wetter für unsere Wallfahrt verholfen hatte.

Missa chrismatis in Görlitz

Am Dienstag, dem 31. März 2015, fand in der Görlitzer St. Jakobus Kathedrale die diesjährige Missa chrismatis statt, die auch Ölweihmesse genannt wird, weil hier durch den Bischof die heiligen Öle, d.h. das Öl für die Krankensalbung, das Katechumenenöl und das Chrisam-Öl, geweiht werden.

 

Bischof Ipolt wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Öl für unseren Glauben eine besondere Bedeutung hat.

Das war schon in der Antike so, wo Sportler eingeölt aber auch Könige mit Öl gesalbt wurden und auch in heutiger Zeit findet Öl, z. B. im Wellnesbereich bei Massagen usw. seine wohltuende Verwendung.

Doch für Christen hat das Öl noch eine weitergehende Bedeutung, denn der Name Christus bedeutet „der Gesalbte“ und das bezieht sich auch auf alle Christen, also alle „Gesalbten“.

Sinnträchtig kommt das bei der Salbung mit den o. g. Ölen bei der Taufe, bei der Firmung, bei der Krankensalbung und bei der Priesterweihe zum Ausdruck.

„Wir sind Diener – gesandt zur Erinnerung an die Präsenz Gottes in dieser Welt und an seine Liebe“, sagte der Bischof.

 

Deshalb wurden alle anwesenden Priester noch einmal an ihre Priesterweihe erinnert und erneuerten daraufhin ihre Bereitschaftserklärung für den priesterlichen Dienst in den Gemeinden.

 

Auch der verstorbenen Priester unseres Bistums wurde betend gedacht.

 

Einige Gemeindemitglieder aus unserer Pfarrei hatten sich gemeinsam mit Pfarrer Marecik auf den Weg nach Görlitz gemacht, um an der Ölweihmesse teilzunehmen.

 

 

Obwohl es in Strömen regnete, ließen sie es sich nicht nehmen, bei dieser Gelegenheit einmal das berühmte „Heilige Grab“ an der St. Peter und Paul Kirche in Görlitz zu besuchen.

 

 

 

 

Im folgenden Video von VIA SACRA wird über diese einzigartige Nachbildung der wichtigsten Teile der Grabeskirche in Jerusalem, kurz berichtet.

Papst Franziskus rief in der österlichen Bußzeit für den 13. und 14. März 2015, jenen Tagen also, wo sich seine Wahl zum Bischof von Rom und Nachfolger des Apostels Petrus zum zweiten Mal jährt, zu einer weltweiten Initiative mit dem Titel „24 Stunden für den Herrn“ auf.

 

Diese päpstliche Initiative steht unter dem aus dem Epheserbrief Kap. 2, 4 entnommenen Leitwort „Gott – reich an Erbarmen“.


Anliegen der Aktion ist es, dass in jeder Diözese Gläubigen der Empfang des Sakramentes der Versöhnung sowie die Möglichkeit zur eucharistischen Anbetung angeboten werden.

Auch unsere kleine Gemeinde in Golßen beteiligte sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten daran.

 

Am Samstag, dem 14. März,  hatten sich in der Kirche um 9 Uhr einige Gläubige gemeinsam mit Pfarrer Marecik zum Beginn der eucharistischen Anbetung versammelt.

In einer kurzen Predigt wurde darauf hingewiesen, wie wichtig es gerade heutzutage ist, auf den Herrn und sein Wort zu hören.

 

Im Verlauf des gesamten Tages fanden sich immer wieder Gläubige in der Kirche ein, um für eine Weile dem eucharistischen Herrn nahe zu sein, in seiner Gegenwart zu beten und ihm  die Anliegen der Gemeinde in dieser Zeit der Veränderung ans Herz zu legen.

Viele nutzten auch das Angebot, das Sakrament der Buße zu empfangen.

 

Den Abschluss dieses besonderen Tages bildete die Vorabendmesse um 17 Uhr, zu der sich noch einmal 30 Gemeindemitglieder versammelten, um Gott für das Erlebte zu danken.

 

Mit dem gemeinsam für den Papst, den Bischof und die Weltkirche gebeteten „Engel des Herrn“ endete die Gebetsaktion „24 Stunden für den Herrn“ in Golßen.

 

Übrigens:

 

Auch im "Tag des Herrn" vom 22.03.15 wurde kurz wie folgt über das Ereignis berichtet:

Weltgebetstag der Frauen 2015

 

 

Wie in jedem Jahr fand auch diesmal am ersten Freitag im Monat März der Weltgebetstag der Frauen statt.

 

 

 

 

In Golßen hatte dazu der Frauengesprächskreis in den Gemeinderaum der evangelischen Kirche eingeladen, wo er eine Veranstaltung zum diesjährigen Weltgebetstag vorbereitet hatte, dessen Gestaltung von Frauen aus den Bahamas inspiriert war.

So trafen sich am 6. März 2015 in Golßen Frauen aber auch einige Männer beider Konfessionen, um gemeinsam über das Thema

 

„Begreift ihr meine Liebe?“

 

nachzudenken.

 

Am Beispiel Jesu, der seinen Jüngern die Füße gewaschen hat und sie dann fragte: „Begreift ihr, was ich an euch getan habe?“ (Joh 13, 12), ein Ereignis, das sich die Teilnehmer durch eine Nachgestaltung der biblischen Szene noch einmal ins Gedächtnis riefen, um auf diese Weise zu veranschaulichen:

 

Wenn wir anderen dienen, tun wir das, was Jesus immer wieder an uns tut.

 

Dienen und Empfangen gehören zusammen, beides verbindet uns mit Jesus und kann die Welt verändern.

An konkreten Beispielen aus dem alltäglichen Leben vergegenwärtigten sich dann die anwesenden Frauen (und Männer), wie dies in die Praxis umgesetzt werden kann und was es bedeuten könnte, andere willkommen zu heißen, sie in unserer Mitte aufzunehmen und sie Heilung erleben zu lassen.

Zum Abschluss der Veranstaltung zum diesjährigen Weltgebetstag in Golßen waren alle an ein Buffet mit landestypischen Spezialitäten aus den Bahamas eingeladen, das von den Frauen des Frauen-gesprächs-kreises mit viel Liebe vorbereitet worden war, denen an dieser Stelle für die gelungene Gestaltung des Abends ein besonderer Dank gesagt werden soll.

Ökumenische Bibelwoche 2015

Die diesjährige ökumenische Bibelwoche vom 19. – 23. Januar 2015 stand unter dem Motto:

 

„Wissen was zählt – Zugänge zum Galaterbrief“.

An jeweils 5 aufeinander folgenden Tagen fanden abwechselnd Veranstaltungen in der evangelischen Kirche Cahnsdorf, im evangelischen Gemeinderaum Luckau, im CVJM-Haus und im Pfarrsaal der katholischen Kirche Luckau statt, bei denen sich die evangelischen und katholischen Teilnehmer mit dem Brief des Apostels Paulus an die Galater beschäftigten und zu der Erkenntnis gelangten, dass dieser Brief ein sehr ehrliches und authentisches Zeugnis der frühen Kirchengeschichte ist, das auch heutige Christen immer wieder als Anfrage und Ermutigung lesen sollten.

Schon damals gab es im persönlichen Leben und in Gemeinschaften die Spannung zwischen Ordnung und Freiheit, zwischen Tradition und Fortschritt.

 

Das galt auch für die Gemeinschaft der Christen, schon ca. 30 Jahre nach Ostern – nach Tod und Auferstehung Jesu.

Es war die Zeit der großen Weichenstellungen, denn noch gab es die klare Unterscheidung von "Judentum" und "Christentum" nicht.

Unzählige Fragen bedurften der Klärung, besonders die Weisungen aus den Büchern Moses.
Paulus erklärte den Galatern, dass dieses „Gesetz“ nicht mehr ihre Basis sein bräuchte, weil es letztlich nur aufdeckt, wie und wo Menschen versagen.

Das "Evangelium" des Paulus baut dagegen auf eine Freiheit, die allerdings keine Beliebigkeit sein soll, sondern als radikales Vertrauen darauf verstanden werden muss, dass Gott Menschen jeder Nation und  Religion schon "richtig gemacht" hat.

 

Das Ringen mit Gegnern und Autoritäten kommt im Galaterbrief konkret und teilweise überraschend emotional zum Ausdruck, so dass manches davon auch auf unsere Gegenwart bezogen sehr aktuell wirkt.

 

 

So waren die Veranstaltungen der diesjährigen ökumenischen Bibelwoch für alle Teilnehmer eine große Bereicherung und Ermutigung für den eigenen Glauben.

Heilig Abend 2014 in Golßen

In der weihnachtlich geschmückten Golßener Kirche gab es in diesem Jahr am Heiligen Abend für die Besucher der Heiligen Messe eine ganz besondere Überraschung.

Einige Gemeindemitglieder hatten sich darauf vorbereitet, die Herbergssuche von Maria und Josef spielerisch darzustellen.

Der Vortrag begann mit den Worten:

 

Wer klopfet an?
"O zwei gar arme Leut!"
Was wollt ihr dann?
"O gebt uns Herberg heut …“

Den gesamten Text kann man

hier

noch einmal nachlesen.

 

Alle Anwesenden waren von diesem besonderen „Krippenspiel“ begeistert, mit dem sie in ganz spezieller Weise auf das Fest der Geburt Christi eingestimmt wurden.

 

 

Besonderer Dank gilt den Akteuren Frau Klopsch sowie Frau und Herrn Engelhardt.

Der Weihnachtsbaum für die Golßener Kirche ist gefunden!

 

Auch in diesem Jahr ging die Familie Klopsch aus Rietzneuendorf im Wald wieder auf die Suche nach einem geeigneten Weihnachtsbaum, der dann bei der Feier der Heiligen Messe am Heilig Abend in der Golßener Kirche in festlichem Glanz erstrahlen soll.

 

 

Diesmal war Ernst Steppan bei der Weihnachtsbaumsuche dabei und konnte hautnah miterleben, dass diese gar nicht so einfach ist.

Sein Fazit – nachdem der passende Baum für dieses Weihnachtsfest gefunden und am Fahrradständer der Golßener Kirche abgelegt war – lautet:

 

„In Anbetracht der unsicheren Zukunft unserer Gemeinde in Golßen zeigt die Einsatzbereitschaft der Familie Klopsch, der dafür ein herzliches Dankeschön gesagt sein soll, dass bei uns vieles ehrenamtlich läuft. Alle haben hier eine Aufgabe und jeder bringt sich ein, so gut er kann. Es wäre wünschenswert, wenn dies auch in naher Zukunft so bleiben könnte.“

Adventsfeier in Golßen am 6. Dezember 2014

Vor 50 Jahren, am 5. Juli 1964, hat der damalige Görlitzer Bischof Gerhard Schaffran die seinerzeit neu erbaute katholische Kirche in Golßen benediziert und unter das Patronat der Rosenkranzkönigin Maria gestellt.

 

Dieses Jubiläum war der Anlass zu einer kleinen Adventsfeier mit Kaffee und Kuchen, die am diesjährigen Nikolaustag im Gemeinderaum der Golßener Kirche stattfand.

 

Außerdem sollte in dieser Runde auch über die Zukunft der Kirche gesprochen werden, denn die Konservenfabrik der Firma Linkenheil möchte das Grundstück, auf dem die Kirche steht, käuflich erwerben, weil sie sich ausdehnen muss, um weiterhin auf dem Markt bestehen zu können.

 

Als Mitglied des Kirchenvorstandes, der darüber demnächst gemeinsam mit dem Generalvikar Alfred Hoffmann eine Entscheidung treffen muss, war deshalb Herr Burghardt aus Dahme eingeladen.

Im gemeinsamen Gespräch mit den anwesenden Gemeindemitgliedern wurde mehrheitlich zum Ausdruck gebracht, dass in Golßen auch im Falle eines Verkaufes eine Versammlungsstätte für die katholischen Christen bestehen bleiben bzw. ggf. neu gebaut werden sollte, zumal es auch um die geistliche Versorgung der vielen Saisonarbeiter geht, die sich hier bisher in jedem Jahr zur Feier der Eucharistie versammelt haben.

 

Wie dies realisiert werden könnte, ist jedoch eine Frage, über die letztlich das Bistum entscheiden wird, wobei diese Entscheidung noch völlig offen ist.

 

 

Es wurde aber die Hoffnung geäußert, dass die Verantwortlichen dort das Anliegen in positiver Weise berücksichtigen und eine zufriedenstellende Lösung finden werden.

Pastoraltag des Bistums in Cottbus am 29.11.14

Das erst 2012 nach umfangreichen Umbau- und Sanierungsarbeiten im jetzigen Zustand fertig gestellte Stadthaus am Erich-Kästner-Platz in Cottbus bot am 29. November 2014 den ansprechenden Rahmen für die Durchführung des diesjährigen Pastoraltages unseres Bistums, der sich vor allem mit der missionarischen Arbeit in den Gemeinden beschäftigte.

Zunächst verfolgten die zahlreich angereisten Teilnehmer mit Interesse die Ansprache von Bischof Wolfgang Ipolt.

 

Als Gäste wurden der Seelsorgeamtsleiter des polnischen Partnerbistums Liegnitz (Legnica) und Herr Otto Neubauer aus Wien begrüßt,

dem von Ernst Steppan eine Foto-Kollage über das aktive Gemeindeleben in unserer Pfarrei überreicht wurde.

 

 

In einzelnen Gesprächsgruppen wurden schließlich Gedanken erarbeitet, die sich mit der Frage befassten, was Jesus tun würde, wenn er für 10 Tage bei uns zu Besuch käme.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der diesjährige Pastoraltag allen Anwesenden vielfältige Impulse für das ehrenamtliche Engagement in den Gemeinden gab.

Patronatsfest in Luckau am 23. November 2014

Als unsere Kirche in Luckau 1935 geweiht worden ist, wurde sie unter das Patronat "Christus König" gestellt.

Deshalb feiern wir jährlich am Christkönigssonntag das Patronatsfest unserer Kirche.

 

In diesem Jahr fiel der Christkönigssonntag und damit auch das Patronatsfest auf den 23. November.

 

Das Fest begann am Sonntag-Morgen um 10 Uhr mit einer festlichen Eucharistiefeier.

 

 

Als Evangelium wurde Matthäus 25, 31-46 vorgelesen und in seiner Predigt wies Pfarrer Marecik dementsprechend darauf hin, dass Christus, unser König, überall dort zu finden ist, wo jemand unsere Hilfe braucht.

Am Ende der Hl. Messe wurden 5 Jugendliche feierlich in die Jugend aufgenommen. Dazu bekamen sie vom Pfarrer und von Frau Hoffmann ein kleines Kreuz und eine Rose überreicht.

 

Im Anschluss waren alle zu einem Imbiss und zu einem Kuchenbasar eingeladen, der von den Jugendlichen vorbereitet worden war und dessen Erlös zum Kauf eines Fußballtores verwendet werden soll, wie auf dem im Vorfeld ausgehangenen Plakat zu lesen war.

 

Wer dann noch etwas Zeit hatte, konnte zum Ausklang des Festes in der Kirche eine von Ernst Steppan zusammengestellte Kurzfassung des Filmes über unser Bistum sehen, der bei der letzten Wallfahrt in Neuzelle uraufgeführt wurde.

 

 

Außerdem gab es auch noch jene Kurzfilme zu sehen, die Ernst Steppan z.B. über unsere Pfarreien oder die Hubertusmesse erstellt und bei YOUTUBE veröffentlicht hat.

Allen die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, sei an dieser Stelle ein besonderer Dank ausgesprochen.