Info 01 (vom 20.08.2013 bis 09.03.2014)

weiter unter Info 02.

Musiker aus Berlin zu Gast in Luckau

Ernst Steppan berichtet:

Am 9. März 2014, dem 1. Fastensonntag, hatte die Luckauer Gemeinde zur Eucharistiefeier ganz besondere Gäste. Es waren Musiker aus Berliner Gemeinden, die am Wochenende in Dahme an einem Workshop zur Einführung des neuen Gotteslobs teilgenommen hatten.

 

Die Musiker ließen es sich nicht nehmen, den Gottesdienst in Luckau zu besuchen und musikalisch zu gestalten.

Nachfolgend ein Eindruck davon in Bild und Ton:

So wurde für alle Beteiligten ganz anschaulich, was unser Bischof in seinem diesjährigen Fastenhirtenbrief wie folgt geschrieben hatte:  

"Alles, was wir an äußerer Gestaltung für einen Gottesdienst einsetzen – vom Blumenschmuck im Kirchenraum angefangen, über diejenigen, die bestimmte Dienste übernehmen bis hin zur musikalischen Gestaltung einer solchen Feier, ist wichtig, weil Auge und Ohr und auch unser Gefühl mitfeiern.“

Besonders beeindruckend war es, als die Gemeinde das Lied  "Credo in unum Deum"  aus dem neuen Gotteslob hören und mitsingen konnte.

 

Nachfolgend auch davon ein kurzer Eindruck in Bild und Ton:

Als der Gottesdienst zu Ende war, wurden die Musiker mit einem großen Applaus verabschiedet.

 

Pfarrer Marecik bedankte sich noch einmal für den Besuch der Musiker und äußerte den Wunsch, dass sie bald einmal wiederkommen mögen, wobei ihm - wie er sagte - am liebsten wäre, wenn sie gleich für immer bleiben würden.

 

Anschließend besichtigten die Musiker noch die evangelische St. Nikolai-Kirche mit ihrer wunderschönen Orgel. Der dortige Kantor  nahm sich sehr viel Zeit für die Gäste, erklärte ihnen die Orgel und gab zum Schluss noch eine großartige Kostprobe seines Könnens.

 

 

Ein besonderer Dank gilt auch Herrn Riedel aus unserer Gemeinde, der in der Nikolaikirche regelmäßig Kirchenführungen anbietet und bei dieser Gelegenheit den Gästen aus Berlin einen interessanten Einblick in die Geschichte und Ausgestaltung des Gotteshauses gab.

Weltgebetstag der Frauen in Golßen am 7. März 2014

von Ernst Steppan

Auch in diesem Jahr trafen sich am ersten Freitag im Monat März Frauen aller Konfessionen zum Weltgebetstag, der dieses Mal von Frauen aus Ägypten vorbereitet wurde.

Das Thema lautete: „Wasserströme in der Wüste“.

 

So trafen sich am 7. März 2014 auch in Golßen 55 christliche Frauen und Männer im evangelischen Gemeinderaum, um diesen Weltgebetstag vor Ort mitzufeiern.

In der Mitte des Raumes war mit viel Liebe das genannte Motto dargestellt.

 

Man konnte den Fluss Nil mit seinen Verzweigungen erkennen, ebenso landestypische Pflanzen und Tiere.

Eine Lotosblüte symbolisierte die im alten Ägypten als Gottheit verehrte Sonne.

Zu Beginn begrüßten sich alle mit dem Ägyptischen Gruß „Achlan wa sachlan“, was „Willkommen“ bedeutet.

Anschließend gab es interessante Informationen über das Land Ägypten, seine wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung bis hin zum „Arabischen Frühling“, der im Jahre 2011 hoffnungsvoll begann, nun aber auch zu mancherlei Problemen geführt hat.

Für Christen ist Ägypten aber auch immer mit den Bildern der Biblischen Geschichte verbunden, z.B. mit Mose, der von der Tochter des Pharao aus dem Nil gerettet wurde und später die Israeliten aus der Sklaverei bis an die Grenzen des „Gelobten Landes“ führte, aber auch mit der Heiligen Familie, die hier vor der Verfolgung durch König Herodes, der das Jesuskind töten wollte, Zuflucht fand.

 

Im weiteren Verlauf wurden meditative Texte aus der Bibel vorgetragen, die beispielsweise vom „lebendigen Wasser“ handelten, von dem Jesus lt. Johannes 4, 3 ff. sprach, oder von den „Wasserströmen in der Wüste“, die Jesaja 35, 6 beschreibt.

Nach dieser geistigen Nahrung war auch für das leibliche Wohl gesorgt – mit typisch ägyptischen Spezialitäten.

 

Ein besonderer Dank gilt dem Frauenkreis des Golßener Pfarrsprengels für die Vorbereitung und Gestaltung, sowie Herrn Pfarrer Martin Nikolitsch und Anett Nikolitisch für die musikalische Umrahmung dieser gelungenen Veranstaltung zum Weltgebetstag der Frauen.

 

Hier gibt es noch einen Film zum Thema "Wüste lebt" zu sehen.

Einführungstag zum neuen Gotteslob am 22.02.14

Ein kurzer Bericht von Ernst Steppan aus Golßen

Im Dekanat Lübben – Senftenberg fand der Einführungstag für das neue Gotteslob am 22. Februar 2014 in Finsterwalde statt.


Die Referenten der Veranstaltung waren unser Bischof Wolfgang Ipolt und Diözesankirchenmusikdirektor Thomas Seyda aus Görlitz.


Allen Teilnehmern wurde deutlich bewusst, wie wichtig es dem Bischof ist, dass man in jeder Gemeinde, also an der Basis, „Geschmack“ am neuen Gotteslob bekommt.

 

Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Dafür gilt der Pfarrgemeinde Finsterwalde ein besonderer Dank.

 

Der Einführungstag klang am Nachmittag mit einer Eucharistischen Anbetung aus, bei der bereits Texte und Lieder aus dem neuen Gotteslob Anwendung fanden.


Aus unserer Pfarrei haben sechs Gemeindemitglieder an der Veranstaltung teilgenommen.

Ihr übereinstimmender Eindruck war es, dass das neue Gotteslob ein gelungenes Werk ist, welches nicht nur beim Gottesdienst sondern auch zu Hause verwendet werden kann und zum Gebet einlädt.

Helferabend in Luckau am 21. Januar 2014

 

Es ist schon eine Tradition geworden, dass unser Pfarrer Bronislaw Marecik ein Mal im Jahr alle ehrenamtlichen Helfer der Pfarrei zu einem gemütlichen Beisammensein im Gemeinderaum der Luckauer Kirche einlädt.

 

In diesem Jahr fand dieser Helferabend am 21. Januar statt. Frau Helena Inc, die Pfarrhaushälterin, hatte mit viel Mühe für das leibliche Wohl gesorgt und ein reichhaltiges Menü vorbereitet, das allen vorzüglich schmeckte.

 

Pfarrer Marecik dankte allen Anwesenden für ihre Bereitschaft, in der Pfarrei ehrenamtlich tätig zu sein und gab der Hoffnung Ausdruck, dass dies auch im neuen Jahr so bleiben möge.

 

 

Bei gutem Essen und Trinken gab es interessante Gespräche und die Zeit verging wie im Fluge. Allen, die daran teilgenommen haben, wird dieser Abend in schöner Erinnerung bleiben.

Post vom Papst!

 

Wie auf dieser Seite weiter unten,

unter dem Datum 28. September 2013,

zu lesen ist, hatte Ernst Steppan aus Golßen eine Mappe zusammengestellt, die in Text und Bild Auskunft über die Aktivitäten unserer Pfarrei im Jahr des Glaubens gibt.

 

 

Ernst Steppan überreichte nicht nur unserem Bischof Wolfgang Ipolt ein Exemplar dieser Mappe, sondern schickte auch eines nach Rom an den Heiligen Vater, Papst Franziskus.

 

Und nun bekam er die folgende, vom Papst persönlich beauftragte Antwort:

2 Kurzmeldungen aus dem Januar 2014

mit einigen Fotos von Ernst Steppan aus Golßen:

1. Sternsinger-Dankgottesdienst

 

In diesem Jahr war Luckau der Ort des regionalen Sternsinger-Dankgottesdienstes, der am Sonntag, dem 12. Januar 2014 unter Leitung von Jugendpfarrer Marko Duzschke gefeiert wurde.

 

Die Kirchenzeitung „Tag des Herrn“ berichtete in ihrer Ausgabe vom 19.01.14 auf S. 12 darüber.

2. Ökumenische Bibelwoche

Im Rahmen der Ökumenischen Bibelwoche trafen sich im Gebiet unserer Pfarrei evangelische und katholische Christen an verschiedenen Kirchorten, um das diesjährige Thema der Bibelwoche „Damit wir leben und nicht sterben“ anhand der Josefsgeschichte aus dem Buch Genesis zu bedenken und zu besprechen.

Eine dieser Veranstaltungen fand am Abend des 16. Januar 2014 im Gemeinderaum der katholischen Kirche in Luckau statt.

Heilig Abend 2013 in Dahme

Es ist schon eine Tradition geworden, dass Familie Burghardt bei der weihnachtlichen Messe am Heiligen Abend in Dahme eine sinnreiche Geschichte in Form eines kleinen Anspiels zum Vortrag bringt.

Leo Tolstoi (1828 – 1910)

 

 

Nachdem es im vergangenen Jahr die Geschichte "Ein großer Tag für Vater Martin" von Leo Tolstoi war, wurde in diesem Jahr die ebenfalls aus der Feder des russischen Schriftstellers Tolstoi stammende Geschichte „Vom König, der Gott sehen wollte“ präsentiert, die unter anderem hier komplett nachzulesen ist.

In der Geschichte geht es darum, dass ein König Gott sehen möchte und ein Hirte ihm dabei hilft. Zunächst lässt der Hirte den König in die Sonne sehen, der davon ganz geblendet ist. „Aber König“, sagte der Hirte, „das ist doch nur ein kleines Ding der Schöpfung. Wie ein kleiner Funke eines großen Feuers. Gott ist noch viel größer. Wie willst du mit deinen schwachen Augen Gott sehen? Suche ihn mit anderen Augen!“

Das gefiel dem König, der als nächstes die Frage stellte: „Was war vor Gott?“ Der Hirt dachte nach und sagte dann: „Fang an zu zählen!“ Der König begann: „Eins, zwei, drei....“ „Nein, nein“, unterbrach ihn der Hirte, „nicht so. Fange mit dem an, was vor eins kommt!“ „Wie kann ich das denn? Vor ‚eins’ gibt es doch nichts.“ - „Sehr klug gesprochen“, sagt der Hirte. Auch vor Gott gibt es nichts.“

Schließlich stellte der König noch eine dritte Frage, nämlich: „Was macht Gott?“

Da sagte der Hirte: „Lass uns für eine kurze Zeit die Kleider tauschen.“

 

Der König legte die Zeichen seiner Königswürde ab und kleidete damit den Hirten. „Siehst du“, sagte der Hirte, „ das macht Gott! ..

...In Jesus Christus wurde der große Gott selber ein Mensch. Er stieg von seinem Thron herab und kam als kleines Kind in einem Stall zur Welt.“

 

Der König stand noch lange in der Hirtenkleidung da und dachte nach. Die letzen Worte des Hirten gingen durch seinen Kopf. Plötzlich aber wurde er froh und sagte: „Jetzt sehe ich Gott.“

Zum Schluss der Geschichte wurde das Lied: „Runtergekommen – abgestiegen“ von Daniel Kallauch eingespielt.


Im folgenden Videoclip hören wir dieses Lied.

Daniel Kallauch singt es bei KIKA in einer Sendung mit seiner Handpuppe Willibald.

Mit dem 1. Adventssonntag hat ein neues Kirchenjahr begonnen.

Unser Bischof Wolfgang Ipolt schreibt dazu in seinem Brief an die älteren Gemeindemitglieder, der aber auch für alle anderen sehr lesenwert ist:

„Der Advent ist wie ein neuer Aufbruch. Es ist ein Geschenk, dass wir jedes Jahr von neuem beginnen dürfen und den Weg unseres Herrn mitgehen können in der Feier des Kirchenjahres – von seiner Geburt durch sein Leiden hindurch zur Auferstehung an Ostern.“


Wir haben den gesamten Brief hier auf unserer Hompage veröffentlicht und ihn mit einigen Bildern und ein paar Videoclips illustriert.

Klicken Sie auf das folgende Bild, um das es in diesem Brief auch geht, und lesen einmal in aller Ruhe, was uns der Bischof geschrieben hat.

Am Christkönigssonntag, dem 24. November 2013,

hat unser Bischof Wolfgang Ipolt mit einer feierlichen Pontifikalvesper in der Maria-Friedenskönigin-Kirche von Cottbus das noch von Papst Benedikt XVI. ausgerufene Jahr des Glaubens beendet.

 

An alle Teilnehmer der Vesper waren zuvor Kerzen ausgeteilt worden, die dann zu Beginn in der noch dunklen Kirche angezündet wurden und so zu einem Symbol für das Licht des Glaubens wurden, das weitergegeben werden soll.

In seiner kurzen Predigt gab Bischof Ipolt die Empfehlung, künftig ganz bewusst jene 3 Kreuzzeichen zu machen, mit denen wir uns in jeder Messe vor dem Evangelium auf Stirn, Mund und Herz bezeichnen.


So könnten wir uns auch, wenn das Jahr des Glaubens nun zu Ende sei, immer wieder unseren Glauben bewusst machen und daran denken, dass Glaube nicht etwas für Dumme ist, sondern immer auch mit dem Verstand zu tun hat (= Kreuzzeichen auf der Stirn), dass jeder, der glaubt, das Bedürfnis hat, den Glauben nicht für sich zu behalten, sondern andern davon zu erzählen (= Kreuzzeichen auf den Mund), und dass Glauben stets den ganzen Menschen betrifft und zur Herzenssache werden soll (= Kreuzzeichen auf das Herz).

 

Und damit man sich die Sache gut einprägen und behalten kann:

Der Glaube hat auch immer

mit dem Verstand zu tun.

Wer glaubt, der kann nicht schweigen,

muss davon reden nun.

Denn auch sein Herz wird ganz erfasst.

Deshalb macht man die Kreuze

auf Stirne, Mund und Herz.

 

Melodie: „Wohl denen, die da wandeln…“ GL 614

 

Im folgenden Clip des Katholischen Videolexikons wird das Kreuzzeichen erklärt und dabei auch kurz auf die 3 Kreuzzeichen vor dem Evangelium eingegangen.

Wer das Jahr des Glaubens noch einmal Revuepassieren lassen möchte kann dies auf unserer Seite unter folgenden Rubriken:

 

Allgemeine Informationen zum Glaubensjahr und weiterführende Links zu den in unserer Pfarrei stattgefundenen Aktivitäten findet man unter

Jahr des Glaubens 2012 – 2013“.


Wie das Jahr am 11.10.2012 in Görlitz begann, erfährt man unter

Eröffnungsfeier zum ‚Jahr des Glaubens’ 11.10.12“.

 

Und Auszüge des Hirtenwortes, das unser Bischof uns damals geschrieben hatte, kann man nachlesen unter

Hirtenwort zum Jahr des Glaubens“.

Seit Samstag, 16. November 2013,

hat der langjährige Luckauer Pfarrer Reinhold Stoll, der 1965 an den Folgen eines Autounfalls gestorben ist und vor der Christ-Königs-Kirche in Luckau begraben wurde, eine neue würdige Grabstätte.

 

Der 1914 geborene und 1938 zum Priester geweihte Reinhold Stoll kam 1952 als Nachfolger von Pfarrer Alfred Brucks nach Luckau und wirkte hier bis zu seinem Tode segensreich als Pfarrer.

 

Sein bisheriges Grab, im Foto rechts, das seit 1965 im wesentlichen unverändert blieb und von daher inzwischen dringend sanierungsbedürftig geworden war, wurde nun erstmals seit fast 50 Jahren umfassend erneuert.

 

 

Es bekam eine neue Einfassung und einen dazu passenden Grabstein, wie man auf dem folgenden Bild sehen kann.

Am 31. Oktober 2013

feierten die evangelischen Christen in Luckau wie in jedem Jahr den Reformationstag.

 

Nach dem Gottesdienst in der Nikolaikirche gab's eine Fortsetzung der seit 2011 begonnenen Schauspiele, mit denen bestimmte Ereignisse aus dem Leben Martin Luthers dargestellt werden.

Diesmal war die Heirat Luthers Thema des Schauspiels.

 

Ernst Steppan hat für unsere HP einige Fotos gemacht, die man anschauen kann, wenn man auf das nebenstehende Bild klickt.

 

 

Übrigens: Auch die "Lausitzer Rundschau" berichtete über das Ereignis.

15.10.2013 - Die Regenfälle der letzten Tage

haben die Renovierungsarbeiten in Golßen teilweise wieder zunichte gemacht.

 

Der Kirchenkeller steht erneut unter Wasser.

 

Dieses und einige weitere Fotos, die Ernst Steppan von den entstandenen Schäden gemacht hat, gibt es hier zu sehen.

 

Dazu dann noch einige Bilder vom neu renovierten Kirchenraum.

Am Sonntag,

dem 6. Oktober 2013,

gab es in Luckau eine Taufe.

 

Die Zwillinge

Anna und Paula Schulze

wurden durch den Empfang dieses Sakramentes zu Kindern Gottes und in die Gemeinschaft der Glaubenden, die Kirche, aufgenommen.

Die Taufpatin Ines Schröder sang während der Feier das allen sehr zu Herzen gehende Lied „Jesus, berühre mich!“, das man sich im folgenden Videoclip noch einmal anhören kann.

Nach der Feier stellten sich die stolzen Eltern mit ihren neu getauften Kindern vor dem Taufstein zu einem Erinnerungsfoto auf.

Am 28. September 2013

wurde unserem Bischof am Rande der Caritas-Wallfahrt nach Neuzelle durch Ernst Steppan eine von ihm gestaltete Mappe über den Besuch der Wander-Ikone des Bistums in unserer Pfarrei überreicht.

Diese Übergabe bildete sozusagen den offiziellen Abschluss aller Aktivitäten, die im Zusammenhang mit dem Ikonen-Besuch in der Pfarrei Christus König Luckau stattfanden, denn ab 29.09.2013 "wanderte" die Ikone nach Großräschen weiter.

 

Wer einen Gesamteindruck von all diesen Aktivitäten bekommen möchte, kann auf das nebenstehend rechts zu sehende Bild des Deckblatts der Mappe klicken.

Man gelangt dann direkt zum Bericht über den Ikonen-Besuch.

 

 

Wie auf dem folgenden Foto zu sehen ist, blätterte Bischof Ipolt mit großem Interesse in dem ihm von Ernst Steppan überreichten Geschenk.

Auch wir haben nachfolgend die Gelegenheit, uns diese Dokumentation über den Ikonen-Besuch und die weiteren Ereignisse, die im Jahr des Glaubens bei uns stattfanden, einmal genauer anzuschauen.

Eine Ikone auf Reisen .pdf
PDF-Dokument [2.2 MB]

Am Sonntag, 22. September 2013,

waren Frau Gaby Heinze aus Berlin und ihre Lehrerin im „Ikonenschreiben“, Sr. Christiane OSB aus Alexanderdorf, nach Luckau gekommen, um durch die Präsentation eines Vortrags interessierte Gemeindemitglieder in die spirituelle Dimension von Ikonen einzuführen und über den langen, bereits vom Gebet begleiteten Entstehungsprozess einer Ikone zu informieren.

Dieser Vortrag war eine der Veranstaltungen, die im Rahmen des Besuches der Wander-Ikone des Bistums Görlitz in unserer Pfarrei stattfanden.

Ende August 2013

haben an der Kirche und auf dem Grundstück in Golßen Renovierungsarbeiten begonnen.

 

HIER können einige Fotos angeschaut werden, die Ernst Steppan aufgenommen hat, und die davon erzählen, was zu tun war, aber auch, welche Schwierigkeiten es dabei gab.

1. September 2013 - Bistumswallfahrt nach Neuzelle

 

 

HIER

gibt's einige Fotos

und kurze Notizen

vom Ereignis.

Am 20. August 2013 um 19 Uhr

fand zum ersten Mal in unserer Luckauer Kirche

eine Taizé-Andacht statt, die von unserer Schola gestaltet wurde.

Ernst Steppan aus Golßen hat dabei einige Fotos gemacht,

die man sich hier anschauen kann.

Die Andacht begann mit dem Lied “Laudate omnes gentes“.

Es gibt davon zwar keinen Mitschnitt aus Luckau, aber um trotzdem einen Eindruck von dem Lied zu bekommen, kann man es sich im folgenden Videoclip einmal anhören.

Der "Tag des Herrn" vom 08.09.13 berichtete wie folgt: