"Alle sollt ihr dem Bischof gehorchen

wie Jesus Christus dem Vater ..."

 

(Ignatius von Antiochien)

 

 

Vom nachfolgenden Gebet sagte Bischof Wolfgang Ipolt nach seiner Weihe am 28.08.2011 in Görlitz, dass es ihn "selbst viele Jahre begleitet hat."

Und er fügte an:

"Das lege ich jetzt Ihnen ans Herz.

Wenn wir dieses Gebet bei bestimmten Gelegenheiten, wenn wir uns sehen, gemeinsam beten, dann bitten wir damit den Herrn, dass er uns mehr und mehr nach seinem Bild formen möge.

Das ist mein Wunsch für die Zukunft."


 

Wort Christi, präge mich!

 

Geduld Christi, trage mich!

 

Kraft Christi, stärke mich!

 

Hände Christi, ergreifet mich!

 

Freude Christi, erlöse mich!

 

Atem Christi, belebe mich!

 

Geist Christi, erfülle mich!

 

Liebe Christi, durchströme mich!

 




Bischofsbrief zum Advent und Weihnachtsfest 2016

"Wenn an unseren Kirchen mittags oder abends die Glocken läuten, dann laden sie uns ein, den Angelus - den ENGEL DES HERRN zu beten. ... Ich lade Sie ein, im Advent dieses Gebet neu zu entdecken.", schreibt Bischof Ipolt in seinem Brief für die Adventszeit 2016, den man lesen kann, wenn man auf das nebenstehende Bild klickt.

Bischofsbrief zum Advent und Weihnachtsfest 2015

Wer auf das nebenstehende Bild mit der Tür klickt, kann den Brief lesen, den unser Bischof zum Advent und Weihnachtsfest 2015 an uns geschrieben hat und in dem viel von Türen die Rede ist.

 

Unter anderem heißt es da:

 

"Schon im alltäglichen Leben ist es so: Manchmal stehen Türen weit auf und man kann ohne Schwierigkeiten eintreten; ein anderes Mal sind Türen verschlossen - da muss man klopfen oder läuten, um eingelassen zu werden."

Bischofsbrief zur Advents- und Weihnachtszeit 2014

Durch einen Klick auf das nebenstehende Wartezimmer-Bild gelangt man zum Brief, den Bischof Ipolt für die Adventszeit und das Weihnachtsfest 2014 geschrieben hat.

 

Er schreibt darin unter anderem:

"Ich meine, dass wir vielfach im Leben die Geduld des Wartens brauchen. Denn: Wer geduldig warten kann, gewinnt etwas."

Bischofsbrief zum Advent 2013

Klicken Sie auf das nebenstehende Bild und lesen den Adventsbrief 2013, in dem unser Bischof unter anderem schreibt:

 

"Die Menschwerdung des Gottessohnes ist ein Weltereignis – und sie geht die ganze Welt an.

Die Welt ist heller und wärmer geworden – sie ist in ein neues Licht getaucht."

Wallfahrtspredigt 2013

Themen der Wallfahrtspredigt unseres Bischofs am 1. September 2013 in Neuzelle waren die Überzeugung: 

"Wer glaubt, ist nie allein." 

und der Ausspruch: 

„Ein Christ ist grenzenlos glücklich, absolut furchtlos und immer in Schwierigkeiten.“

Fastenhirtenbrief 2013

"Die Kraft wahrer Umkehr wird unserem Christsein neues Profil geben und auch unsere Gemeinden verändern.", schrieb Bischof Ipolt in seinem Fastenhirtenbrief für das Jahr 2013.

 

Klicken Sie auf das nebenstehende Schild und lesen mehr aus seinem Brief!

Bischofsbrief zum Advent 2012

Im Brief zum Advent 2012 schrieb Bischof Wolfgang Ipolt:

"Nehmen Sie wieder einmal ein religiöses Buch in die Hand und erzählen einfach anderen von dem, was Sie gelesen haben."

Ein Klick auf das nebenstehende Bild führt zum vollständigen Bischofsbrief.

Eröffnungspredigt zum Jahr des Glaubens 2012 - 13

In seiner Predigt zur Eröffnung des "Jahres des Glaubens" am 11.10.12 in Görlitz sprach Bischof Ipolt unter anderem davon, dass in unseren Wohnungen gut sichtbar ein Kreuz und ein Bild der Muttergottes hängen sollte, damit jeder Besucher erkennt: Hier wohnt ein Christ.

 

Ein Klick auf das nebenstehende Foto von Bischof Ipolt im St. Ottostift vor dem Kreuz und der Muttergottesfigur führt zu einem Bericht über diese Predigt.

 

Und hier kann man Auszüge aus seinem Hirtenwort zum "Jahr des Glaubens" lesen.

Wallfahrtspredigt 2012

 

In der Predigt, die Bischof Wolfgang Ipolt am 02.09.12 bei der Bistumswallfahrt in Neuzelle gehalten hat, ging es unter anderem auch um "Orientierung".

 

Ein Klick auf das Bild vom Kompass führt zu unserer Seite über die Wallfahrt.

Fastenhirtenbrief 2012

Ein Klick auf das nebenstehende Bild von einer Ziehharmonika führt zum Fastenhirtenbrief 2012 unseres Bischofs, in dem auch dieses Instrument erwähnt wird und zwar wie folgt:

 

„Ziehharmonika-Gebet“ -  ist eine seltsam anmutende Bezeichnung für etwas ganz Einfaches. Jeder von uns kennt einige Gebete auswendig – das Vaterunser, das Ave Maria, das Glaubensbekenntnis … Versuchen Sie einmal die einzelnen Zeilen des Vaterunsers mit Pausen zu sprechen - sozusagen wie eine Ziehharmonika auseinander zu ziehen.

Wallfahrtspredigt 2011

Durch Anklicken des nebenstehenden Bildes von den beiden Eseln gelangt man zu einem Auszug der Predigt, die Bischof Ipolt bei der BISTUMS-WALLFAHRT IN NEUZELLE am 4. Septemberi 2011 gehalten hat und in der auch von Eseln die Rede war:



"...Wie kann man einen Esel, der keinen Durst hat, trotzdem zum Trinken bewegen? ... Man muss einen durstigen Esel herbeischaffen, der ausgiebig, mit großem Genuss und Behagen, an der Seite seines Artgenossen aus dem Eimer trinkt. ...

Die Lust wird ihn ankommen, sich zum Eimer zu neigen und in tiefem Zug das erfrischende Wasser zu schlürfen.

- Menschen, die Hunger und Durst nach Gott haben, sind für ihre Mitmenschen eine bessere Predigt als viele erbauliche Reden.“



Bischofsbrief zum Advent 2011

Durch einen Klick auf das Bild von der Kettenbrücke in Budapest gelangt man zum Brief des Bischofs an die kranken und älteren Gemeindemitglieder, den er im Advent 2011 geschrieben hat und in dem auch von dieser Brücke die Rede war:

 

"Ich nehme ein Bild zu Hilfe: Wie oft gehen oder fahren wir in unserem Leben über Brücken. ... Oft sind Brücken auch ganz besonders schön gestaltet und gelten als Meisterleistungen der Architektur. Denken wir nur an ... die Kettenbrücke in Budapest ... Brücken verbinden und helfen, dass Menschen zueinander finden können.

An Weihnachten feiern wir:

Gott hat eine Brücke zum Menschen gebaut."